IT-Ausbildung

IuT-Ausbildung (Informations- und Telekommunikationstechnik)

Azubis und Ausbilder im Schulungsraum Neues Fenster: Bild - Azubis und Ausbilder  - vergrößern Schulungsraum © ZIT-BB

Seit 1997 werden bei uns junge Menschen ausgebildet, die Interesse an der Informationstechnik und am Umgang mit Computern haben.
Zurzeit werden allerdings keine Bewerbungen entgegengenommen.

Hier einige Informationen
zur Fachinformatiker-Ausbildung:

Die genaue Bezeichnung ist "Berufsausbildung im Bereich der Informations- und Telekommunikationstechnik (IuT-Ausbildung)".

Ausgebildet wird im dualen System:

  • Die theoretische Ausbildung erfolgt im Oberstufenzentrum Teltow.
  • Die praktische Ausbildung findet in den Geschäftsbereichen und im IT-Schulungszentrum des Brandenburgischen IT-Dienstleisters (ZIT-BB) statt.

Der Beruf des Fachinformatikers ist ein anerkannter Ausbildungsberuf. Die Ausbildung endet nach drei Jahren mit einem IHK-Abschluss.

Typische Einsatzgebiete sind:

Fachinformatiker ist ein sehr vielseitiger und interessanter Beruf, der Jungen und Mädchen gleichermaßen anspricht. Es gibt ihn mit den Fachrichtungen Anwendungsentwicklung und Systemintegration. Die Ausbildungsinhalte sind in der "Verordnung über die Berufsausbildung im Bereich der Informations- und Telekommunikation (BGBl. I Nr. 48 vom 15.07.1997, Seite 1741)" gesetzlich festgeschrieben.

Hier finden Sie die Ausbildungspläne.

 


 

Einsatzgebiete von Fachinformatikern im ZIT-BB

Die beruflichen Möglichkeiten unserer Fachinformatiker sind sehr vielfältig.
Schließlich betreut der ZIT-BB die gesamte brandenburgische Landesverwaltung.

Hier sollen einige Einsatzbereiche beschrieben werden:

Kundenbetreuung

Unsere Kunden sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der brandenburgischen Landesverwaltung. Die Kundenbetreuung erfolgt größtenteils über den ServiceDesk. Dessen Kolleginnen und Kollegen nehmen Anfragen und Störungen am Telefon entgegen und kümmern sich um eine zeitnahe Erledigung: Einmal muss neue Software installiert werden, ein anderes Mal gibt es vielleicht ein Bedienungsproblem. Die Mitarbeiter müssen darauf schnell und flexibel reagieren können, freundlich und zuvorkommend auftreten.

Betreiben von Datenbanken

Datenbanken sind das Rückgrat der Informatik. Große Datenmengen müssen verwaltet werden: Adressen, Webseiten, Wahlergebnisse. Um einen schnellen Zugriff darauf zu ermöglichen, müssen Datenbanken eingerichtet, gepflegt und administriert werden. Der Umgang mit Datenbanksystemen und wie man gezielt Daten aus ihr abfragt, steht bereits im ersten Lehrjahr auf dem Lehrplan.

Entwicklung von Computer-Programmen

Kein Computer läuft ohne Software. Die Weiterentwicklung der Technik erfordert es, dass auch die Software ständig angepasst und verbessert werden muss. Unsere Auszubildenden erlernen deshalb mehrere Programmiersprachen.

Pflege von Diensten wie E-Mail und Internet

Über das Internet werden heutzutage die meisten Informationen ausgetauscht. Das gilt auch für die Landesverwaltung. Deshalb hat jedes Ministerium des Landes – sogar jede Kommune – ein Internet-Angebot und ein E-Mail-Postfach. Damit die Bürger jederzeit darauf zugreifen können, ist ein umfangreiches Netzwerk mit Servern, Technik und Daten erforderlich, das gepflegt und am Laufen gehalten werden muss.

Weitere Informationen zum Beruf

Weitere Themen