Projekt Konsolidierung der IT-Umgebung startete am 16. Dezember 2011
Zuschlagserteilung und Vertragsunterzeichnung im Brandenburgischen IT-Dienstleister (ZIT-BB)
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Projekt Konsolidierung der IT-Umgebung startete am 16. Dezember 2011 (Bild1) © ZIT-BB
Am 16. Dezember 2011 erfolgte der Start für das Großprojekt Konsolidierung der IT-Umgebung der Landesverwaltung Brandenburg im ZIT-BB, das mehrere Jahre beanspruchen wird.
Nach der erfolgreichen europaweiten Ausschreibung wurde der Zuschlag erteilt und anschließend der Vertrag unterzeichnet.
Teilnehmer der Vertragsunterzeichnung waren für den
Auftragnehmer:
Klaus Poensgen, T-Systems International GmbH, Regionalleiter
Rene Zotter, T-Systems International GmbH, Account Director
Helge Liedtke, T-Systems International GmbH, Senior Salesmanager
Andre Müller, T-Systems International GmbH, Projektleiter
und Auftraggeber:
Rolf Fischer, Ministerium des Innern Land Brandenburg, Aufbaustab und Beauftragter des Haushalts
Peter Feierabend, Ministerium des Innern Land Brandenburg, IT-Leitstelle
Thomas Neukirch, Brandenburgischer IT-Dienstleister, Erster Geschäftsführer
Dr. Sebastian Kiebusch, Brandenburgischer IT-Dienstleister, Zweiter Geschäftsführer
Thomas Hasenauer, Brandenburgischer IT-Dienstleister, Gesamtprojektleiter
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Projekt Konsolidierung der IT-Umgebung startete am 16. Dezember 2011 (Bild2) © ZIT-BB
Der am 1. Januar 2009 gegründete Brandenburgische IT-Dienstleister leitet schrittweise sämtliche dezentrale IT-Bereiche der Landesregierung über.
Die umfassende Konsolidierung ist notwendig, um die IT-Inseln abzuschaffen und die technische Basis zukunftsorientiert aufzustellen. Das unterschiedliche Niveau der IT-Ausstattung in der gesamten Landesverwaltung, die wenig flexible Gesamtstruktur mit einer Vervielfachung an Systemen und Produkten erfordern die Migration der übergeleiteten dezentralen IT-Landschaften auf einheitliche Plattformen.
Der Brandenburgische IT-Dienstleister wird für die von ihm betriebenen Verfahren die jeweilige Softwareversion und technische Infrastruktur unter Beachtung der definierten IT-Standards des Landes Brandenburg festlegen. Jede Entscheidung über Applikationen wird mit einer Referenzarchitektur abgestimmt.
In vier Priorisierungsgruppen werden die Schwerpunkte der Konsolidierung bearbeitet. Voraussetzung ist die gründliche Bestandsaufnahme der IT-Strukturen.
Der Lenkungsausschuss (bestehend aus je einem Vertreter der Ressort Information Officer, der Leitstelle des Ministeriums des Innern und den Geschäftsführern des Brandenburgischen IT-Dienstleisters) wird die vorgeschlagenen Lösungen bewerten und Entscheidungen treffen.



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