Veranstaltung des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz beim Brandenburgischen IT-Dienstleister (ZIT-BB)
AG „Unfall- und Gewaltprävention“
Am 6. Juli 2011 traf sich die Arbeitsgruppe „Unfall- und Gewaltprävention“ - eine von fünf Arbeitsgruppen im „Bündnis Gesund aufwachsen“ - bestehend aus über 40 Akteuren aus Politik, Ministerien, Krankenkassen, Vereinen, Non Government Organisations (NGOs) und Gesundheitswesen. Auf der Agenda stand die durch ein Auszubildenden-Projekt umgesetzte Website für das Projekt „Safe Region“ sowie eine Medienkampagne auf Basis des erfolgreichen Flyers „bitte nicht schütteln“.
Zwei Auszubildende des Brandenburgischen IT-Dienstleisters (ZIT-BB) stellten die Funktionen und Besonderheiten der neuen Website für das Projekt „Safe Region“ live dar. Die Vorstellung fand großen Zuspruch bei allen Anwesenden. Frau Dr. Ellsäßer nannte die sehr gelungene Umsetzung einen Meilenstein für das „Safe Region“ Projekt. Auch Herr Neukirch, der Erste Geschäftsführer des ZIT-BB, nannte das Auszubildenden-Projekt ein gutes Beispiel für die hohe Qualität der Ausbildung beim ZIT-BB und die gelungene Zusammenarbeit mit dem Kunden. Auf der unter http://saferegion.brandenburg.de veröffentlichten Webpräsenz können sich in Zukunft die zertifizierten Projekte aktualisieren und Bürger sich über Projekte in ihrer Umgebung informieren.
Auch die Neukonzeption einer Medienkampagne auf dem Fundament des erfolgreichen Flyers „bitte nicht schütteln“ wird die Bemühung der Arbeitsgruppe in der Prävention von Gewalt gegen Kinder unterstützen. Das Medienpaket vermittelt „Werkzeuge“ für die tägliche Arbeit, um Eltern kompetent aufklären zu können, warum das Schütteln eines Babys so gefährlich ist und wo sie bei Überforderung Unterstützung erhalten können. Ebenfalls wird es im Herbst eine erste Fachkonferenz im Rahmen von „Safe Region“ unter der Federführung des Vereins Gesundheit Berlin Brandenburg e.V. in Cottbus geben.
Zum Schluss verabschiedete die Arbeitsgruppe Frau Dr. Seidel als langjähriges Mitglied in den Ruhestand. Frau Dr. Ellsäßer würdigte die Mitarbeit von Frau Dr. Seidel als eine Impulsgeberin für die Umsetzung vieler konkreter Maßnahmen der Unfallprävention in die Praxis.
Weitere Informationen sowie ausführliche Beschreibungen und Darstellungen zur Arbeitsgruppe finden sie unter http://www.buendnis-gesund-aufwachsen.de



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