Die Aufgaben des ZIT-BB
Die Aufgaben des Brandenburgischen IT-Dienstleisters (ZIT-BB) sind im Errichtungserlass des Ministeriums des Innern definiert. Dazu gehören u.a.
- Operative Planung, Bereitstellung und Betrieb der technischen Infrastruktur (zum Beispiel LVN, Daten- und TK-Verbund des Landtages, der Ministerien, der Staatskanzlei und des Landesrechnungshofes, Server, APC, Endgeräte) und der ressortübergreifenden Fach- und Querschnittsverfahren (zum Beispiel Bürokommunikation, E-Mail, Internet- und Intranetdienste, Telekommunikationsdienste), insbesondere zur Modernisierung der Verwaltung (zum Beispiel E-Government), in der Regel einschließlich des technischen Betriebes der ressort-spezifischen Fachverfahren, sowie Beratung hierzu unter Beachtung der Sicherheitsanforderungen,
- IT-Sicherheitsmanagement für IT-Infrastruktur der Landesverwaltung und Betrieb eines Computer-Emergency-Response-Teams (CERT) zur Bündelung operativer
- Sicherheitsaufgaben,
- Beobachtung und Erprobung von fachlichen, technischen und organisatorischen Entwicklungen im Rahmen der allgemeinen Aufgabenstellung,
- IT-Projektmanagement,
- Beratung und Serviceleistungen im Zusammenhang mit Datenschutz und IT-Sicherheit,
- Beratung und Unterstützung des Ausschusses der Ressort Information Officers (RIO-Ausschuss) bei Fragen des IT-Einsatzes,
- Verfahrensentwicklung, -pflege und -betreuung für Querschnittsverfahren und ressortübergreifende Fachverfahren, soweit diese nicht gemäß länderübergreifenden Vereinbarungen in Verbünden entwickelt, gepflegt oder betreut werden,
- Genehmigung von Beschaffung und Wartung von Hard- und Software mit einem Wert von über 30 000 Euro,
- Ausbildungsbetrieb für IT-Berufe,
- IT-Fortbildung entsprechend IT-Fortbildungsprogramm,
- Führung des Landesmelderegisters als Registerbehörde nach den Vorschriften des Brandenburgischen Meldegesetzes.
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Letzte Aktualisierung: 10.03.2011



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